Kindesentwicklung im Institut

für Neuro- und Sozialpädiatrie Hamburg-Ost

Sozialpädiatrisches Zentrum

20 Jahre Kindesentwicklung

Das Institut für Neuro- und Sozialpädiatrie versorgt seit zwanzig Jahren den Hamburger Osten auf dem Gebiet der Neuro- und Sozialpädiatrie (im Volksmund: Kindesentwicklung).

Sechs Fachärzte für Kinder- und Jugendmedizin, alle mit sozialpädiatrischer Qualifikation, zwei Neuropädiater, sowie eine Kinderorthopädin, eine Neurologin, drei Psychologinnen und viele weitere Therapeuten und Heilpädagogen behandeln jedes Jahr mehr als zweitausend Säuglinge, Kinder und Jugendliche, entwicklungsverzögert, mehrfach in der Entwicklung gestört, von Behinderung bedroht oder behindert.

Das Institut verfügt über eine Vielzahl von Behandlungs- und Therapieräumen, aber auch über eine Sporthalle, eine große Tischlerwerkstatt, einen Musikloft und einen Therapeutischen Garten.

"Alles für unsere Kinder"

 

Hamburger Osten

Das Institut für Neuro- und Sozialpädiatrie hat seinen Sitz im Hamburger Stadtteil Billstedt.

Zwei Jahrzehnte lang versorgte das Institut überwiegend Kinder aus Billstedt und den angrenzenden Stadtteilen, die sich insbesondere durch einen hohen Migrantenanteil, überdurchschnittlich viele Geburten und viele kinderreiche Familien,  aber ein weit unter dem Durchschnitt liegendes Einkommen kennzeichnen.

Seit 1. Januar 2017 steht das Institut als ein Sozialpädiatrisches Zentrum Kindern und Jugendlichen aus ganz Hamburg, aber auch aus den angrenzenden Bundesländern (Schleswig-Holstein und Niedersachsen) offen, eine Überweisung durch den Kinderarzt, durch den Kinder- und Jugendpsychiater, oder durch einen Kinder- und Jugendpsychotherapeuten vorausgesetzt.

"Wir sind für alle Kinder da."

Sozialpädiatrisches Zentrum

Das Institut für Neuro- und Sozialpädiatrie Hamburg-Ost sitzt dort, wo die meisten Kinder in Hamburg leben, aber auch dort, wo die meisten Kinder geboren werden, die meisten mit Migrationshintergrund, wo die Arbeitslosigkeit am höchsten und die Armut am größten ist. 

Migration führt zur Armut, und Armut führt zu Entwicklungsproblemen. Das Eine wie das Andere ist für die Mitarbeiter im Institut kein Phänomen aus weiter Ferne, sie sind mitten drin, begegnen täglich den Herausforderungen von Migration und Armut bei Kindern, Kindern mit Behinderungen oder Entwicklungsschwierigkeiten. 

Das Institut für Neuro- und Sozialpädiatrie Hamburg-Ost ist ein Sozialpädiatrisches Zentrum, welches dort sitzt, und das zeichnet es aus, wo der Bedarf am größten ist.

"Bei den Kindern"


Kindesentwicklung in Hamburg Ost: Umfassende, interdisziplinäre Versorgung 

Die Versorgung der Patienten und ihrer Familien erfolgt in einem interdisziplinären Team von mehr als 20 Fachärzten, Psychologen, Therapeuten und Heilpädagogen. Die Integration berufsbildübergreifender Aspekte, insbesondere unter Berücksichtigung aktueller Forschungen und Erkenntnisse auf dem Gebiet der Kindesentwicklung, ist im Institut für Neuro- und Sozialpädiatrie Hamburg Ost gelebte Tradition.  

 

Alika - 2 Jahre
seit 1 Jahr im Institut
Jannes - 7 Jahre
seit 1 Jahr im Institut
Fatima - 7 Jahre
seit 4 Jahren im Institut
Yassir - 5 Jahre
seit 2 Jahren im Institut
Lea - 3 Jahre
seit 1 Jahr im Institut
Felix - 12 Jahre
seit 5 Jahren im Institut
Aysen - 13 Jahre
seit 6 Jahren im Institut
David - 6 Jahre
seit 3 Jahren im Institut
Aisha - 8 Jahre
seit 7 Jahren im Institut
Ismail - 1 Jahr
seit 1 Jahr im Institut
Ayda Gül - 3 Jahre
seit 6 Monaten im Institut
Janneke - 11 Jahre
seit 9 Jahren im Institut
Zerda - 3 Jahre
seit 1 Jahr im Institut
Kuzey - 1 Jahr
seit 1 Jahr im Institut
Güney - 5 Jahre
seit 1 Jahr im Institut
Chang An - 6 Monate
seit 6 Monaten im Institut
Rita Shanshui - 3 Jahre
seit 6 Monaten im Institut
Elisabeth - 6 Jahre
seit 2 Jahren im Institut
Daniel - 7 Jahre
seit 2 Jahren im Institut
Kai - 9 Jahre
seit 1 Jahr im Institut